Die Geschichte von St. Martin im Kofel

St. Martin im Kofel 1.740m

St. Martin im Kofel gehört zu den schönsten Ausflugszielen im Vinschgau und das nicht nur wegen seiner wunderbaren Aussicht und der Wallfahrtskirche "Zum Heiligen Martin", sondern auch aufgrund des urigen Charakters des Bergbauerndörfchens. Die Kirche wurde wahrscheinlich über einem heidnischen Höhlenheiligtum errichtet. Im jetzigen Bau ist die Felsenhöhle miteinbezogen und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Zu diesem uralten Wallfahrtsort pilgerten früher besonders die Bauern, um für ihr Vieh und die Ernte zu beten.

St. Martin im Kofel ist ein idealer Ausgangspunkt für leichte Wanderungen zu den Jausenstationen, aber auch Gipfelstürmer kommen auf ihre Kosten. Das Dörfchen am Sonnenberg hält für jeden Wandertyp einen Weg bereit. Ein Geheimtipp ist der Panorama-Höhenweg von St. Martin bis nach Schlanders. Hier kommen Sie an den steilen Bergbauernhöfen "Egg" und der Ruine "Forra" vorbei, wer die nicht kennt, hat nur ein unvollständiges Bild vom Sonnenberg und damit vom ganzen Vinschgau. Entdecken Sie eines der schönsten Plätzchen in ganz Vinschgau.
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